Eine Auswahl erfolgreicher Mandate
der letzten Monate (2 / 4)

  • Einer Deutschen, die in der Sowjetunion studiert hatte, aber in Deutschland die Facharztausbildung absolvierte, sollte die Approbation verweigert werden, da das Studium angeblich nicht gleichwertig sei. Der Klage wurde aufgrund unseres Vortrages zur Gleichwertigkeit stattgegeben.
  • Ein großer ambulanter Pflegedienst sprach mehreren Mitarbeitern eine änderungskündigung zur Entgeltabsenkung aus. Hiergegen erhoben wir Kündigungsschutzklagen. Der Arbeitgeber hielt in der Gerichtsverhandlung an seiner Kündigung nicht mehr fest und beschäftigt die Mitarbeiter zu unveränderten Bedingungen weiter.
  • Eine Mandantin war zum zweiten Male durch die 1. Juristische Staatsprüfung gefallen, wir erhoben Widerspruch und griffen die Bewertung zweier Klausuren an. Im Rahmen des Widerspruchsverfahrens wurde die Bewertung einer Klausur angehoben, die Mandantin somit zur mündlichen Prüfung zugelassen, die sie auch bestand.
  • Einer hörbehinderten Taxifahrerin wurde die Konzession nicht mehr verlängert, da sie angeblich nicht geeignet sei. Die zuständige Behörde ließ (im Einklang mit der Rechtsvorschrift) die Hörfähigkeit ohne das verwendete Hörgerät prüfen. Sie klagte hiergegen und verlor das Verfahren in I. Instanz; in der Berufungsinstanz übernahmen wir das Verfahren und konnten die Zulassung der Berufung erreichen sowie ein stattgebendes Urteil des OVG.